Verpackungslexikon

Drehpack

Ein Drehpack (Versandh√ľlse, Versandrohr, Versandrolle, auch Planrolle) ist eine stabile zylinderf√∂rmige Verpackung.

In geschlossenem Zustand ist die Länge sehr variabel, abhängig davon, wie weit dessen Schraubdeckel aufgeschraubt oder aufgeschoben wird. Dadurch wird die Länge der Verpackung an die Länge des darin aufbewahrten Gegenstandes angepasst.

In der Regel bestehen Drehpacks aus Kunststoff, sind sehr einfach (preisg√ľnstig) gefertigt und werden zuerst als Verkaufs- und anschlie√üend Transportverpackung l√§nglicher Gegenst√§nde verwendet (zum Beispiel werden Okulare und gro√üe Bohrer √ľblicherweise in Drehpacks verkauft und aufbewahrt).

Drehpacks sind im Unterschied zu anderen Behältern mit Schraubverschluss sehr schnell zu schließen und zu öffnen, da sich schon mit geringem Kraftaufwand der Deckel aufschieben oder abziehen lässt, ohne ihn zu drehen. Entsprechend sind Drehpacks eher zum Schutz, denn als Tragehilfe geeignet, bei unvorsichtigem aufnehmen können sie sich leicht öffnen und der Inhalt herausrutschen.

Analog zu Drehpacks gibt es Rechteckpacks und Quadropacks. Diese haben einen rechteckigen/quadratischen Querschnitt und können entsprechend nicht geschraubt werden. An Stelle des Gewindes haben diese entlang einer oder mehrerer Kanten ein Sägezahnprofil, das beide Hälften ähnlich (wenig) stabil zusammenhält wie das Gewinde eines Drehpacks.

Quelle: Wikipedia

 

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